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Ökologie und Vorkommen
Ökologie
- Waldkiefern sind nicht gerade selten. Bedeutet das, dass sie
mögliche Konkurrenten verdrängen? Oder worin liegt ihre „Stärke“?
Zählen sie zu den “Überlebenskünstlern“ in
der Natur? Werden sie unter Umständen ihre „große Chance“
bekommen, wenn der Klimawandel so weitergeht? Nach der Trockenheit des
Sommers 2003 wurden bei der Wald-Kiefer die geringsten Schäden festgestellt.
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Heidekiefern
- Heidekiefern (Malerkiefern) schon wieder „Taxonomie“
? Oder was hat es damit auf sich? weiter
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Vorkommen – Und nun einige Sätze
zum „Vorkommen“. Vom Polarkreis bis in die Steppen Asiens
und bis zu 2500 m im Gebirge – Übertrieben!?
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Krankheiten und Schäden –
Ein großes Verbreitungsgebiet, oft noch Reinbestände („Kiefernäcker“),
die teilweise erst jetzt in Mischbestände mit Laubbäumen umgewandelt
werden, oft auf Grenzstandorten nicht gerade verwöhnt – das
ist ein gefundenes „Fressen“ für eine Vielzahl von Schädlingen.
Wenn Sie weiter lesen, erfahren Sie einiges darüber, aber bei Weitem
nicht alles – wieder so ein Spezialgebiet, über das man sich
im Internet oder in Büchern oder z.B. bei der Biologischen Bundesanstalt
in Braunschweig „weiterbilden“ kann.
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Nutzung, Verwendung, Heilkunde

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