how to write reflective essay 6th grade homework help writing an admission essay summary order of a thesis statement distribution clerk resume

Typisch: mehrstämmiger Feld-Ahorn in einem Gebüsch, hier mit Wild-Tulpen, Foto: A. Roloff
Korkleisten an den Zweigen – nicht immer vorhanden, Foto: A. Roloff
Schuppenborke – die Schuppen relativ klein bleibend, Foto: A. Roloff
1a) Habitus

Am Habitus des Feld-Ahorns fällt zunächst auf (oder gerade nicht), dass er langsamer wächst als viele andere Baumarten und relativ klein und „knorrig“ bleibt im Vergleich zu Spitz- und Berg-Ahorn. 20 m Baumhöhe werden selten und dann erst nach langer Zeit erreicht (im Wald schafft er es gelegentlich bis 25 m, da die Nachbarbäume ihn nach oben zwingen).

Zudem wächst er meist mehrstämmig oder gar strauchförmig. Häufig treten kleine Gruppen des Feld-Ahorns auf, die entweder aus verschiedenen Samen entstanden sind oder aus einem Baum mit mehreren Stämmen bestehen.

Knospen / Korkleisten

Die Knospen sind so klein, dass man schon genauer hinsehen muss um sie zu finden. Auffällig sind dagegen bei vielen Bäumen die Zweige: sie entwickeln nämlich nicht selten Korkleisten – die Rinde bildet längs der Zweige hervorstehende lange graubraune Rippen, die im Blatt-/Knospenbereich plötzlich rundherum eingeschnürt sind. Das sieht dann manchmal etwas merkwürdig aus.

Schuppenborke

Die Rinde wird später am Stamm eine Schuppenborke mit kleinen rechteckigen
Schuppenstrukturen. Der Stamm hat fast immer deutliche Ausbauchungen und Einstülpungen, erinnert insofern etwas an Hainbuche – die hat aber eine ganz glatte Rinde, so dass Sie die Hainbuche nicht mit dem Feld-Ahorn verwechseln können.

<< zu 2)

 


(Text: A. Roloff)