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Ökologie | Baum des Jahres - Dr. Silvius Wodarz Stiftung
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Ökologie und Vorkommen


7) Verbreitung und Standorte

Der Prof. kommt nun zum Kapitel Ökologie und Vorkommen. Er informiert über die fast ganz Europa umfassende Verbreitung der Trauben - Eiche.
Er spricht die Standorte der Trauben-Eiche an (trockener und nährstoffärmer als die der Stiel-Eiche) - besonders die bekannten Spessarteichen.. Gehen Sie weiter zu 7a) 

8) Lichtbaumart

Die Trauben-Eiche ist eine Lichtbaumart, die nur in der Jugend für ein paar Jahre  schattentolerant ist. Dann nimmt ihr Lichtbedarf so stark zu, dass sie in dichteren Beständen mit anderen Baumarten wie z.B. der Buche schließlich eingeht. Um das zu verhindern, muss der Förster sie durch Entnahme von Bedrängern "pflegen" (Durchforstung). Für den Naturschutz, der keine menschlichen Eingriffe will, ist das eigentlich ein Dilemma. Mischbestände ja, aber Durchforstung (= Licht geben) nein. Das führt zum Ausdunkeln der Trauben-Eiche meist durch die unverträglichen Buche (die sehr Schatten ertragend ist) Und das wiederum bedeutet eine Verarmung an Arten. Das wollen einige Naturschützer aber auch nicht, Sie wollen Artenvielfalt = Biodiversität. Betroffen durch die Konkurrenz der Buche sind auch noch andere lichtbedürftige Baumarten wie Vogel-Kirsche, Birne, Ulme, Elsbeere, Speierling und die Lindenarten. Könnte/sollte man Naturschutz nicht etwas pragmatischer handhaben? Ein von Fachleuten "gepflegter" (durchforsteter)  Mischbestand könnte allen Zielen genügen. Auch der "Mitnahme" einer jüngeren, der Stammpflege des Oberstands dienenden Baumart im Unterstand. Gesucht wird "astreines" Holz und dafür sorgt ein Unterstand. Warum denn nicht?... weiter zu 8a) 

9) Lebensraum

Eichen = Tierheime der Natur. Und wer lebt da noch in/an den Eichen?
Was ist damit gemeint?
Weiter zu 9a) 

10) Nutzung, Verwendung, Heilkunde

Nutzung, Verwendung, Heilkunde sind die nächsten Themen.
Der Prof. berichtet von der vielfältigen Nutzung des Eichenholzes und begründet sie. Es ist schon erstaunlich, was da alles zusammenkommt.  Gerade die enge Verbindung Mensch - Holz wird am Beispiel des Holzes der Eichen besonders deutlich. Aber weil (fast alles) Holz so begehrt ist, müssen wir mit ihm haushälterisch = nachhaltig umgehen. (kurz gesagt : nicht mehr ernten als nachwächst und die Wachstumsbedingungen dauerhaft erhalten). Das sind wir unseren Kindern und Enkeln schuldig.
weiter zu 10a)

 

 

Baumkönigin

Miriam Symalla Baumkönigin 2014